Bei der sechsten ökumenischen Nacht der offenen Kirchen in Neumarkt stehen Ihnen das Münster St. Johannes, die Hofkirche und die Christuskirche zu einer ganz ungewöhnlichen Zeit offen: Für's Hören und Staunen, Besinnen und Bewegen, Mitmachen und Schauen.Rund ein Dutzend Einzelveranstaltungen laden ein, die Kirche(n) in einem anderen Licht zu erleben. Schon die Beleuchtung zeigt, wie vielfältig und bunt Kirche sein kann.
Treten Sie also ein in die Neumarkter Kirchen, treffen Sie Gott und die Welt und lassen Sie sich einfach überraschen!
Schwester Rolandine steht für das Projekt "Wasserversorgung Sekundarschule Lycée Catholique Mompera Michel Ranaivo", in Analavory, das zur Diözese Miarinarivo gehört und ca. 2,5 Stunden westlich von der Hauptstadt liegt. Es handelt sich um eine Schule mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern, die sich am Areal der lokalen Gemeinschaft der Schwestern befindet. Hier werden auch ca. 10 besonders benachteiligte Schülerinnen untergebracht und betreut, die sonst keine Möglichkeit hätten, die Schule zu besuchen, sowie 8 Anwärterinnen aufs Noviziat. Neben der schulischen Bildung legen die Schwestern auch großen Wert auf die christliche Erziehung der Kinder und Jugendlichen. Aufgrund der unzuverlässigen städtischen Wasserversorgung gibt es in der Schule oft kein Wasser. Die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser ist für die Lern- und Leistungsfähigkeit sowie für eine Förderung einer positiven Entwicklung der Schulkinder unerlässlich.
Altwerden ist gestaltbares Schicksal. Es hängt auch von uns ab, ob das Alter für uns nur ein Anhängsel zum bisherigen Leben ist, oder ob ihm der gleiche Wert und gleiche Bedeutung zugesprochen wird wie die Zeit davor. Das gelingt uns am besten, wenn wir im Alter immer mehr unser Leben vom Ende her betrachten. Wir sind dann darauf bedacht, dass unser Leben ganz voll-endet wird.
Märchen gelten heute oft als Kindergeschichten, waren ursprünglich jedoch Erzählungen von Erwachsenen für Erwachsene. Dieser ursprünglichen Bedeutung widmet sich der Abend "Lebensweisheit der Märchen".
Können Großeltern ihre religiösen Überzeugungen an die Enkel weitergeben? Dürfen sie es überhaupt? Georg Langenhorst, Professor für Religionspädagogik, zeigt Chancen, aber auch Grenzen auf. Vortrag mit anschließendem Gespräch.
Thibaut ist ein berühmter Dirigent, der die Konzertsäle der ganzen Welt bereist. In der Mitte seines Lebens erfährt er, dass er adoptiert wurde und auch einen jüngeren Bruder hat, Jimmy, der in einer Schulküche arbeitet und Posaune in der Blaskapelle einer Arbeiterstadt spielt. Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Nur in einer Sache sind sie sich einig: ihrer Liebe zur Musik. Thibaut ist beeindruckt vom musikalischen Talent seines Bruders. Er will die Ungerechtigkeit ihres Schicksals begleichen, seinem Bruder die eine Chance geben, die er nie hatte: sein Talent zu entfalten und mit dem kleinen Orchester einen nationalen Wettbewerb zu gewinnen.
Die 18-jährige Adja begegnet einem engagierten Klimaaktivisten und beginnt, ihre Vorstellungen von Zukunft zu hinterfragen. Zwischen persönlichen Träumen und den Herausforderungen der Klimakrise entwickelt sich eine bewegende Geschichte über Verantwortung und Solidarität. Der Film verbindet Coming-of-Age mit aktuellen Umweltfragen. Er regt dazu an, den eigenen Beitrag zum Wandel zu reflektieren.
Pater Anselm Grün meint: "In unserer Gesellschaft ist das Verurteilen weit verbreitet. Sobald einer etwas sagt, was nicht mit unserer Meinung übereinstimmt, sobald jemand etwas tut, was uns nicht passt, verurteilen wir ihn. Nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch im öffentlichen und privaten Dialog wird zunehmend deutlich, dass viele Menschen erst gar nicht versuchen, die Haltungen und das Handeln anderer zu verstehen. Einander zu verstehen ist aber die Grundlage für ein gutes Miteinander.
Seit Jahrzehnten schon bezieht Franz Alt als Pazifist öffentlich Stellung. Bereits 1983, in Zeiten des atomaren Wettrüstens, sorgte sein Bestseller "Frieden ist möglich" für Furore.
Sie wollen vorsorgen, wenn sie wegen eines Unfalls oder Krankheit nicht mehr selbst entscheiden können? Ist eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sinnvoll? Wann ist der beste Zeitpunkt dafür?