Im Rahmen von Tragwerk7
Wie klingt Advent, wenn er nach Orient duftet? Dieser Frage geht das Tragwerk7-Team nach und lädt zu einem besonderen Adventsabend in die katholische Kirche St. Elisabeth in Postbauer-Heng ein.Zum Barbaratag - kurz vor Nikolaus - treffen zwei Heilige aufeinander, die aus dem Orient stammen und deren Geschichten bis heute wirken. Der Kirchenraum wird dafür mit warmem Licht und weihnachtlichen Düften besonders gestaltet.
In kurzen Erzählungen, musikalischen Beiträgen und aussagekräftigen Symbolen werden zentrale Gedanken aus den Legenden von Barbara und Nikolaus erlebbar. Kirschzweige, goldene Äpfel und ein Schiff in Seenot stehen dabei für Hoffnung, Großzügigkeit und Vertrauen.
Die musikalische Gestaltung übernehmen Brigitte Blank und Maria Kohlmann, die den Abend mit orientalisch angehauchten Klängen und ruhigen Liedern begleiten.
Ein gemeinsamer Moment zum Thema Frieden lädt ein, persönliche Gedanken zur Adventszeit mitzunehmen. Im Anschluss bietet das Tragwerk7-Team Baklava, Fladenbrot, Datteln, Feigen und Tee an - kleine Spezialitäten, die den orientalischen Charakter des Abends abrunden.
Wenn der Winter zwischen den Jahren seinen ganz eigenen Zauber entfaltet, begegnen wir Bertolt Brechts „Kalendergeschichten“ – klug, augenzwinkernd, voll feiner Ironie und überraschender Wendungen. Geschichten, die das Kleine groß machen und den Blick öffnen für das Kommende. Dazu ein Glas Wein und Zeit, um gemeinsam das neue Jahr mit Gedanken und Geschichten zu begrüßen – leicht, literarisch und mit einem Lächeln im Gepäck.
Kirchliche Wohlfahrtsverbände wie die Caritas oder die Diakonie unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht von anderen Wohlfahrtsverbänden. Menschen in Not zu helfen scheint selbstverständlich zu sein, so dass darauf verzichtet werden kann, den Dienst am Nächsten vor einem religiösen Hintergrund zu verstehen. Oder doch nicht?
Bei Märchen denken die meisten Menschen an Geschichten für Kinder, ursprünglich wurden sie aber für Erwachsene erzählt. In der Reihe "Lebensweisheit der Märchen" deuten Klaus Schubert und Klaus Eifler diesmal das Märchen Dornröschen.
Es ist eine Eigenart des Menschen, die Lebewesen um ihn herum zu benennen und in Kategorien einzuteilen. Trotzdem ist in der Bevölkerung die Kenntnis von Pflanzen, Pilzen und Tieren über die letzten Jahrzehnte gesunken. Für den Naturschutz hat das Fehlen von Artenkenntnis fatale Folgen und auch der Mensch benötigt eigentlich den Bezug zur Natur. Doch wie funktioniert das mit der Artenkenntnis? Wie wird wissenschaftlich bestimmt, was eine Art ist? Wie kann man als Laie verschiedene Arten erkennen? Das Naturkundemuseum Karlsruhe hat sich mit dem Projekt "Karlsruher Taxonomie-Initiative" das Ziel gesetzt, gemeinsam mit vielen Partnern in der Region die Artenkenntnis zu stärken und das Wissen möglichst allen Interessierten zugänglich zu machen.