Im Rahmen von Tragwerk7

Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Manche lesen wir nur einmal, andere kehren immer wieder zurück. An diesem Abend treten Texte aus der Bibel und der Weltliteratur miteinander ins Gespräch. Sie erzählen von Aufbruch und Scheitern, von Liebe und Verlust, von Menschen, die suchen, zweifeln und hoffen. Ein Abend für alle, die sich gerne von guten Geschichten mitnehmen lassen.

Filmreihe "Eine Welt - unsere Verantwortung"

Der Dokumentarfilm begleitet fünf landwirtschaftliche Betriebe, die neue Wege für eine nachhaltige Landwirtschaft gehen. Im Mittelpunkt stehen fruchtbare Böden, Artenvielfalt und der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen. Der Film zeigt, dass ökologisches Wirtschaften Umwelt und Menschen gleichermaßen zugutekommt. Er macht Mut, Landwirtschaft als Teil der Lösung für die Zukunft zu verstehen.
Anschließendes Filmgespräch nach dem Film mit Ralf Mützel, Amt für Nachhaltigkeit, Stadt Neumarkt i.d.OPf.

Regie: Bertram Verhaag
Erscheinungsjahr: 2020
Filmlänge: 104 Minuten

Eintritt frei

Was haben Ron Segal, Nur Ben Shalom, Ahmad Mansour, Ruthe Zuntz, Sharon On und Erez Majerantz gemeinsam?

Im Rahmen von "Drei für Demokratie"

Sie leben als Israelis in Berlin. Und sie schildern für uns ihr „Leben zwischen Welten“, zwischen Israel und Deutschland, zwischen Gestern und Heute, zwischen Moderne und Tradition, zwischen Aufbruch und Heimatverbundenheit. Aus welchen Motiven sind sie nach Berlin gekommen? Wie erleben sie die Veränderungen seit dem 7. Oktober 2023?
Andrea von Treuenfeld liest vor aus Interviews, die sie geführt hat. Zu Wort kommen jüdische Stimmen ebenso wie palästinensische – muslimisch wie griechisch-orthodox, denn auch sie sind Israelis. Wir lernen ihre Geschichte kennen und werden angeregt, unsere eigenen Denkmuster an ihren Lebenszeugnissen kritisch zu überprüfen.

Der Eintritt ist frei
Anmeldung erwünscht unter www.ebw-schwabach.de
Anmeldung per Link: hier.


Erfahrungen, Informationen und Verständnis rund um das Thema Sternenkinder

In dieser Informationsveranstaltung möchten wir gemeinsam einen behutsamen Blick auf das Thema Sternenkinder werfen - ein Thema, das leise ist und dennoch viele Herzen berührt. Die Veranstaltung möchte einen Rahmen bieten, in dem wir über das sprechen können, was oft unausgesprochen bleibt: die Liebe, die bleibt, und die Fragen, die ein solcher Verlust mit sich bringt. Jasmin Bauer ist selbst Sternenmama und teilt ihre persönlichen Erfahrungen, die Wege durch die Stille, die kleinen Lichtmomente und die Bedeutung von Erinnerung. An ihrer Seite berichtet die Hebamme Julia Pflaum aus ihrer fachlichen Sicht und zeigt, wie Familien in diesen schweren Stunden begleitet werden, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und wo Unterstützung möglich ist. Die Veranstaltung möchte Verständnis schaffen, Mut geben und einen Platz einräumen, um über ein Thema ins Gespräch zu kommen, das tief geht - ohne therapeutischen Anspruch, sondern als menschliche Annäherung an das, was uns im Innersten bewegt.

Die Wissenschaftsgeschichte ist eine Wunderkammer und fasziniert auch deshalb so sehr, weil der Weg der Erkenntnis selten geradlinig verlief. Oftmals waren es genau diese „Umwege“ in Form von Rätseln und Zufallsfunden, die die Welt der Forschung antrieben – das „Hoppla“, das zum „Heureka“ führte. In zwanzig neuen Geschichten erzählen die beliebten Historiker und Podcaster Richard Hemmer und Daniel Meßner welche Werkzeuge für die Entwicklung der Wissenschaft elementar waren und weshalb es gerade die vielen kleinen Entscheidungen sind, die unsere Welt bis heute verändern. Unterhaltsam, lehrreich und stets mit einem charmanten Augenzwinkern.

Karten sind erhältlich zur Abholung in der Klosterbuchhandlung (15 €) oder im Internet bei OK Ticket (15 € + Gebühr 1,50 €). Restkarten evtl. an der Abendkasse erhältlich, wir bitten um Reservierung.

800 Jahre Transitus des hl. Franziskus

Pater Bartimäus Trabecki OFM berichtet anlässlich des Franziskusjahres zum 800. Todestages über "Aus dem Leben vom hl. Franziskus, Barfuß wie Franziskus, dem Leben so nah."
Pater Adam Czyz OFM ist live aus Rom zugeschaltet, wo er zur Zeit das Promotionsstudium absolviert, er spricht von seinem Werdegang als Franziskaner.

Bei der sechsten ökumenischen Nacht der offenen Kirchen in Neumarkt stehen Ihnen das Münster St. Johannes, die Hofkirche und die Christuskirche zu einer ganz ungewöhnlichen Zeit offen: Für's Hören und Staunen, Besinnen und Bewegen, Mitmachen und Schauen.
Rund ein Dutzend Einzelveranstaltungen laden ein, die Kirche(n) in einem anderen Licht zu erleben. Schon die Beleuchtung zeigt, wie vielfältig und bunt Kirche sein kann.
Treten Sie also ein in die Neumarkter Kirchen, treffen Sie Gott und die Welt und lassen Sie sich einfach überraschen!


100 Jahre Weltmissionssonntag werden konkret

Schwester Rolandine steht für das Projekt "Wasserversorgung Sekundarschule Lycée Catholique Mompera Michel Ranaivo", in Analavory, das zur Diözese Miarinarivo gehört und ca. 2,5 Stunden westlich von der Hauptstadt liegt. Es handelt sich um eine Schule mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern, die sich am Areal der lokalen Gemeinschaft der Schwestern befindet. Hier werden auch ca. 10 besonders benachteiligte Schülerinnen untergebracht und betreut, die sonst keine Möglichkeit hätten, die Schule zu besuchen, sowie 8 Anwärterinnen aufs Noviziat. Neben der schulischen Bildung legen die Schwestern auch großen Wert auf die christliche Erziehung der Kinder und Jugendlichen. Aufgrund der unzuverlässigen städtischen Wasserversorgung gibt es in der Schule oft kein Wasser. Die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser ist für die Lern- und Leistungsfähigkeit sowie für eine Förderung einer positiven Entwicklung der Schulkinder unerlässlich.

Altwerden ist gestaltbares Schicksal. Es hängt auch von uns ab, ob das Alter für uns nur ein Anhängsel zum bisherigen Leben ist, oder ob ihm der gleiche Wert und gleiche Bedeutung zugesprochen wird wie die Zeit davor. Das gelingt uns am besten, wenn wir im Alter immer mehr unser Leben vom Ende her betrachten. Wir sind dann darauf bedacht, dass unser Leben ganz voll-endet wird.
Wir weichen der Konfrontation mit unserer Endlichkeit nicht aus und würdigen die Kostbarkeit unseres Lebens umso mehr. Wir haben jetzt die Chance, bewusster, authentischer, entschiedener zu leben und endlich unser Lied zu singen. Wir sorgen dafür, dass wir über ein tragfähiges Beziehungsnetz von tiefen, innigen Beziehungen verfügen und setzen uns bewusst mit Leid, Krankheit und den letzten Dingen auseinander.
Wir legen in der Liebe uns selbst und anderen gegenüber zu, schenken mehr als bisher dem inneren Menschen, dem, was uns wirklich trägt und dem spirituellen Bereich unsere Aufmerksamkeit. Wir lernen wieder zu staunen, vergessen nicht zu danken und tun was uns möglich ist, um auch in der letzten Etappe unseres Lebens Lust und Freude am Leben zu erfahren.

Gefördert durch Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention

Eintritt frei

Foto: Ilse Müller

"Das kleine Hotel am Getreidemarkt"

Hotel der Hoffnung

Der neue Roman der Regensburger Autorin Gerda Stauner
Ein kleines Hotel für große Gefühle
Ein Hotel wird zum Zufluchtsort
Eine Geschichte voller Herz, Mut und Hoffnung

Zum Buch
Marille hat sich mit 28 ihren Traum erfüllt: In einer kleinen süddeutschen Stadt hat sie ihr charmantes Hotel am Getreidemarkt eröffnet - ein Ort voller Wärme, an dem Gäste, Nachbarn und Freunde gern zusammenkommen. Als sie dem geflüchteten Gibran hilft, wegen seiner drohenden Abschiebung im Hotel unterzutauchen, bröckelt die Idylle jedoch - und das Hotel wird zum Zufluchtsort. Astrid, ihre neugierige Nachbarin aus dem Reisebüro nebenan, wittert ein Geheimnis, während Marilles bester Freund Ferdinand langsam erkennt, dass er mehr als Freundschaft für Marille empfindet. Trotz unterschiedlicher Sehnsüchte, Wünsche und Zukunftspläne näheren sich die vier innerhalb von nur drei Tagen einander an. Inmitten aufblühender Gefühle, einem chaotischen Kabarettabend und einer drohenden Katastrophe müssen sie zusammenhalten, um Gibran zu retten - und finden dabei neue Wege zu Freundschaft, Liebe und Mut.

Die Autorin
Gerda Stauner führte jahrelang ein kleines Hotel in Regensburg. Dort übernachteten unter anderem Künstler wie Die Fantastischen Vier. Im Reiseführer Lonely Planet wurde das Hotel als Geheimtipp erwähnt. In ihrem Roman erschafft sie nun eine kleine, mitunter magische Welt, in der Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren und Wertvorstellungen für kurze Zeit zueinanderfinden. Dabei zeigt sie, dass das Gute im Menschen auch in schwierigen Situationen siegen kann.
Die Autorin schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke und hostet einen Podcast. Gerda Stauner erhielt für ihr literarisches Schaffen bereits verschiedene Preise und Stipendien und war für ihre Arbeit in der Leseförderung für den Deutschen Engagementpreis nominiert.

Nacht der offenen Kirchen:
Das Gesamtprogramm finden Sie hier.
Nacht der offenen Kirchen

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Kurzfilm:
Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung - was ist das?

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