Auf dem mittelfränkischen Jakobsweg von Nürnberg nach Ansbach
Sich im Jahreslauf eine Auszeit zu nehmen kann für das ganze Jahr eine segensreiche Möglichkeit sein aus dem Alltag auszubrechen. Das Pilgern auf dem Jakobsweg bringt Freiraum und Neues ins Leben. Bereichernd sind neue Wege mit anderen Menschen. Gemeinsam wollen wir auf dem mittelfränkischen Jakobsweg von Nürnberg über Roßtal und Heilsbronn nach Ansbach pilgern. Impulse, Gebete, Meditation und Schweigeeinheiten sollen uns dabei auf einen Weg der Achtsamkeit führen...
Wichtige Hinweise:
Wichtig zu wissen ist, dass es keinen Gepäcktransport geben wird. Das bedeutet, dass jeder sein gesamtes Gepäck selbst tragen muss. Der Rucksack sollte dabei dem eigenen Leistungsvermögen entsprechend gepackt werden.
Eine gute Grundlagenausdauer bzw. Fitness für längere Strecken muss vorhanden sein. Die täglichen Wegstrecken betragen rund 20 bis 25 Kilometer.
Für passende Bekleidung (z.B. festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, ggfs. Sonnenschutz, eigener Wasservorrat) und Ausrüstung ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich.
Achtung: In einigen Unterkünften stehen uns nur Etagen-WCs und Etagenduschen zur Verfügung.
Kosten / Leistungen:
Die Gesamtkosten betragen pro Person 200 Euro, darin enthalten sind:
- 3 Übernachtungen im Einzel-, Doppel- oder Mehrbettzimmer
- 3 x Frühstück
- 1 x Abendessen in Heilsbronn Kloster Oberschönenfeld
- Führungen in Heilsbronn (Samstag Nachmittag) und eventuell in Ansbach
Anmeldung:
Bei Interesse ist die Anmeldung bis zum 15. Juni 2026 notwendig.
Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 16 Personen.
Information und Anmeldung:
KEB Neumarkt-Roth-Schwabach
Ringstraße 61
92318 Neumarkt
Telefon: 0 91 81/ 98 98
E-Mail: info@keb-neumarkt.de
Organisation: Norbert Herler
Spirituelle Begleitung: Georg Brigl
Ablauf:
Donnerstag 3.9. auf Freitag 4.9.2026: von Nürnberg - Roßtal (ca. 22 km)
Freitag 4.9. auf Samstag 5.9.2026: von Roßtal - Heilsbronn (ca. 14 km)
Samstag 5.9. auf Sonntag 6.9.2026: von Heilsbronn - Ansbach (ca. 25 km)
Professor Lang zeigt die psychologischen Einflüsse, die ein langes Leben prägen und begleiten. Es geht um die Frage, warum es besser sein sollte, lange zu leben: Was hält uns am Leben? Was bedeutet ein langes Leben für den Einzelnen und welche Hoffnungen und Wünsche werden damit verbunden? Der Vortrag behandelt insbesondere die Rolle der Willenskraft und des persönlichen Lebenswillens im Umgang mit den herausfordernden Bedingungen eines sehr langen Lebens. Der Eintritt ist frei.
Wir pilgern von der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt über den Vogelbeobachtungsturm entlang der Schwarzach zum Möningerberg zu der kleinen Wallfahrtskirche, die den 14-Nothelfern geweiht ist.
alle 6 Wochen jeweils 20 Uhr
In dem Vortrag werden verschiedene Lebenssituationen vorgestellt, durch die wir - bewusst oder unbewusst - gehalten und getragen sind. Krisen werden in den je eigenen Lebenslauf eingeordnet und erfahren durch den christlichen Glauben eine Deutung.
Seit über 30 Jahren ist Pfr. Michael Kneißl sommerlich auf kürzeren und langen Strecken unterwegs - per pedes apostolorum. In Wort und Bild gibt er Anteil an Pilgeretappen und Zielen, an frohmachenden und ‚seltsamen' Erlebnissen - es gibt auch was zu lachen…
Verfolgt und vergessen? Informationen durch Geschäftsführer Florian Ripka, München zur Arbeit der Organisation "Kirche in Not (ACN) Deutschland", die verfolgten und bedrängten Christen hilft und der Neuevangelisation dient ... damit der Glaube lebt!
Worum geht´s?
