Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB)

Die heilige Jeanne d’Arc (1412-1431), die „Jungfrau von Orléans“, gehört zu den faszinierendsten Gestalten der Kirchengeschichte. Mit 13 Jahren erlebte sie zum ersten Mal eine innere Schau übernatürlicher Ereignisse. In einer Zeit politischer Wirren und militärischer Bedrohung ergriff sie, ein französisches Bauernmädchen, im Vertrauen auf eine besondere göttliche Beauftragung, Partei für ihr Volk. Um die Freiheit ihres Vaterlandes zu verteidigen, zog sie mit ungewöhnlicher Entschlossenheit in verschiedene Schlachten gegen die Engländer und Burgunder. Ihre militärischen Erfolge ermöglichten die Salbung Karl VII. in Reims zum König von Frankreich.
Ihr Weg führte – mit erst 19 Jahren – zunächst in Kriegsgefangenschaft und am Ende eines Inquisitionsprozesses wegen Häresie zum Scheiterhaufen. Doch ihr Glaube an Christus war stärker als die Furcht vor dem Tod. Für die Kirche wurde Jeanne d’Arc ein Zeichen dafür, dass Gottes Geist auch durch junge und unscheinbare Menschen Großes wirkt.

Die Pflanzen der Bibel und ihre Heilkraft

In der Bibel findet man viele Hinweise auf Pflanzen, die damals schon für die gesunde Ernährung zur Verfügung standen. Angebaut wurden Hülsenfrüchte, Zwiebelgewächse, Kürbisgewächse und natürlich viele Kräuter und Gewürze, die auch heute noch in orientalischen Gewürzmischungen Verwendung finden. Natürlich wurden damals auch schon Früchte der Bäume wie Datteln, Feigen, Granatäpfel, Mandeln und Oliven geerntet sowie Weintrauben zu Wein verarbeitet. Viele der erwähnten Nahrungsmittel enthalten gesundheitsfördernde Inhaltstoffe wie Vitamine, Mineralien und die große Zahl der Polyphenole, die uns auch heute bei so manchen Beschwerden helfen können.